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\begin{document}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}

\title{Dokumentation des Teilerzeugnisses\\Ein kleiner Hängeschrank}
\author{Carsten Winkelmeier}
\maketitle

%\centering
{\includegraphics[width=11.5cm]{Ansicht-Weiss.png}


\thispagestyle{empty}
\newpage
\setcounter{page}{1}

\section{Entscheidung zum Entwurf und Begründung der\\Konstruktion}
\subsection{Entwurf}
Im Showroom habe ich eine große Schrankwand und einen Eckschrank gezeichnet, beide mit unterschiedlichen Arten von
Falt-, dreh- und Schiebetüren mit verschiedenen Füllungen und Griffen.
Durch diese verschiedenen Türen, Schubkästen und Rollladen in der Front des selben Schranks, kann man dem Kunden zwar alle
Möglichkeiten zeigen, schöne Möbel werden die Schränke so aber nicht.
Da in der Prüfungsaufgabe aber eine hochwertige Chefzimmer-Einrichtung gefordert war, habe ich noch einen Schrank mit
einer einheitlichen Front gezeichnet, der mein Teilerzeugnis werden sollte.\\
Es ist ein kleiner, symmetrisch aufgebauter Hängeschrank mit zwei Türen und Schubkästen. Die Höhe und Tiefe sind so gewählt,
dass Aktenordner untergebracht werden können. Die Oberkante befindet sich auf ca. 1,06m Höhe, sodass die Platte bequem
als Arbeitsfläche zum Schreiben oder Lesen im Stehen genutzt werden kann.
Die Front ist in Quadrate, bzw. halbe Quadrate eingeteilt, was durch die schwarzen Anleimer und die breiten Fugen noch besonders
hervorgehoben wird. Auch die Griffe sind quadratisch.\\
Die Ecken des Korpus sind ebenfalls schwarz lackiert und mit einem Radius von 19mm --also der Plattenstärke-- abgerundet und bilden somit
im Querschnitt Viertelkreise.\\
Die Flächen sind in Kirschbaum furniert und seidenmatt lackiert.
\subsection{Konstruktion}
Der ganze Korpus ist mit Formfedern verbunden. Er besteht aus fertig furnierter Spanplatte, die Ecken aus MDF und die
Anleimer aus Hartfaser. Die Rückwand ist ebenfalls 19mm stark und fest verleimt. An ihr ist eine Keilleiste aus massiver Fichte befestigt,
an der der Schrank aufgehängt wird.\\
Die Türen sind mit Topfscharnieren angeschlagen und die Schubkästen laufen auf Kugelauszügen.
Diese Auszüge sind länger als der Innenraum des Korpus tief ist. Deshalb habe ich Löcher in die Rückwand gebohrt und die auf die
Wand geschraubte Keilleiste an den entsprechenden Stellen eingenutet. Auf diese Weise wird fast der ganze Platz bis zur Wand für
die Auszüge genutzt und die Schubkästen lassen sich damit --obwohl es sich nur um Teilauszüge handelt-- sehr weit herausziehen.
Die Schubkästen selber bestehen, bis auf das Vorderstück aus schwarz lackiertem MDF. Weil diese Oberfläche leicht verkratzt, habe ich auf
den Boden ein dunkles Leder geklebt.
\section{Abweichungen von der ursprünglichen Planung}
Von außen ist der Schrank --bis auf die andere Holzart-- unverändert. Im Inneren habe ich einige Änderungen gegenüber der Zeichnung
vorgenommen:
\begin{itemize}
\item amerikanischer statt europäischem Kirschbaum
\item andere Auszüge und dadurch anders konstruierte Schubkästen
\item anderes Material für die Zwischenseiten und die Rückwand
\item Leder in den Schubkästen
\end{itemize}
Europäischer Kirschbaum war als fertig furnierte Platte bei den Holzhändlern in der Nähe nicht mehr kurzfristig zu bekommen,
weshalb ich amerikanischen Kirschbaum verwendet habe.\\
Die Schubkastenauszüge sind andere, als ich es in der Zeichnung angegeben hatte. Sie sind länger, ragen über die Rückwand hinaus, sodass
die Schubkästen weiter herausgezogen werden können. Sie sind außerdem eingenutet, wodurch die Schubkästen etwas breiter werden.\\
Die Innenseiten und die Rückwand hatte ich in der Zeichnung als schwarz lackiertes MDF angegeben. Ich habe sie aber, um den Innenraum
einheitlich und heller wirken zu lassen, auch aus furnierter Spanplatte gemacht.\\
Die schwarze, lackierte Oberfläche der Schubkästen ist sehr empfindlich und Kratzer sind außerdem besonders auffällig.
Ich habe deshalb auf die Böden der Schubkästen dunkles Leder geklebt.
\newpage
\section{Arbeitsablaufplan}
\subsection{Arbeitsvorbereitung}
Die Arbeitsvorbereitung bestand vor allem aus dem Erstellen einer Stückliste, wobei ich berücksichtigen musste, dass sich
einige Maße geändert hatten, weil ich von der Zeichnung abgewichen bin. Außerdem habe ich mir einen Arbeitsplatz außerhalb der
Werkstatt eingerichtet an dem ich den Schrank später zusammengebaut habe. Er bestand aus zwei stabilen Böcken und einer Spanplatte. 
\subsection{Zuschnitt}
Der Zuschnitt hat --weil ich keine Tischlerei, sondern nur eine sehr kleine Werkstatt zur Verfügung hatte-- relativ lange gedauert.
Die größeren Platten konnte ich nur durch mehrmaliges Verschieben der Kreissäge während des Schneidens bearbeiten.\\
\begin{figure}[H]
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{1.jpg}%
\caption{Kreissäge auf Rollen in der engen Werkstatt}%
\end{figure}
\newpage
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{2.jpg}%
\caption{Hartfaser}%
\end{center}
\end{figure}
Neben der furnierten Spanplatte hatte ich noch Hartfaser und MDF zuzuschneiden. Die MDF-Teile, die Anleimer werden sollten,
habe ich von zwei Seiten geschnitten, das heisst also, einmal gekippt und von der Plattenstärke ca. 0,5mm abgeschnitten.\\
\\
\subsection{Fräsen}
Die Falz am Vorderstück und die Nuten an den Seiten der Schubkästen habe ich mit einer kleinen Kreissäge gefräst und dann
von Hand mit Stecheisen und Schleifpapier nachgearbeitet.\\
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{3.jpg}%
\caption{Nuten für die Auszüge fräsen}%
\end{center}
\end{figure}
\subsection{Anleimer schleifen}
Um die Kanten der Hartfaser-Anleimer zu schleifen und sie dabei weder abzurunden, noch unterschiedlich breit werden zu lassen,
habe ich sie alle mit Schraubzwingen und geraden Zulagen zusammen eingespannt und dann mit einem Exzenterschleifer geschliffen.\\
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{4.jpg}%
\caption{Anleimer schleifen}%
\end{center}
\end{figure}

\subsection{Hartfaser-Streifen anleimen}
Die Anleimer sollten, wenn sie fertig lackiert sind genau bündig mit der furnierten Fläche sein, es sollte also kein
Versatz sichtbar oder fühlbar sein. Es musste deshalb --um noch Platz für eine ausreichend dicke Schicht
Füller zu lassen-- beim Verleimen auf einen ausreichenden, gleichmäßigen Abstand geachtet werden. Ich habe deshalb
auf die Kanten der Hartfaser-Streifen mehrere Lagen Kreppband geklebt.
\newpage
\begin{figure}[H]
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{5.jpg}%
\caption{Klebeband als Abstandhalter}%
\end{figure}

Verleimt habe ich dann auf einer geraden Platte, --das Klebeband auf der Unterseite sorgte für den richtigen Abstand.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{6.jpg}%
\caption{Verleimen}%
\end{center}
\end{figure}

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{7.jpg}%
\caption{Hartfaser verleimt}%
\end{center}
\end{figure}

Nach dem Verleimen musste der Leim entfernt werden, ohne dass das Furnier beschädigt oder abgerundet wurde.
Ich habe dazu eine Zulage und einen harten Schleifklotz verwendet.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{12.jpg}%
\caption{Anleimer schleifen}%
\end{center}
\end{figure}

\subsection{Löcher bohren}

Löcher mit 35mm Durchmesser mussten in die Türen --für die Topfscharniere-- und in die Rückwand --für die Schubkastenauszüge-- gebohrt
werden.

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{8.jpg}%
\caption{Ständerbohrmaschine}%
\end{center}
\end{figure}

\subsection{Formfedern fräsen}
Nachdem alle Platten zugeschnitten und mit Anleimern versehen waren, konnte ich die Formfedern einfräsen. Ich habe die
Nuten in den MDF-Teilen nicht mit der Kreissäge, sondern einzeln und versetzt nebeneinander gefräst, um die schmalen Streifen
nicht zu sehr zu schwächen. Ich habe für alle Platten, -auch für die Rückwand so viele Federn wie möglich verwendet,
schließlich wird der ganze Schrank an der Rückwand aufgehängt.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{9.jpg}%
\caption{Formfedern fräsen}%
\end{center}
\end{figure}

\subsection{Schubkästen verleimen}

Die Schubkästen bestehen aus 19mm bzw. 12mm starkem MDF und sind ebenfalls mit Formfedern und zusätzlich mit Schrauben verbunden.
Die Schraubenlöcher habe ich mit Polyesterspachtel verschlossen und anschließend alles geschliffen.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{10.jpg}%
\caption{Schubkasten verleimt}%
\end{center}
\end{figure}

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{11.jpg}%
\caption{Gespachtelten Schubkasten schleifen}%
\end{center}
\end{figure}


\subsection{Platten grundieren}
Der schwarze Lack zieht an der Kopfholzseite in das Furnier und verursacht schwarze Streifen. Um das zu vermeiden
und auch um Leim besser entfernen zu können, habe ich alle furnierten Platten einmal grundiert. Das Grundieren hat relativ lange gedauert,
da ich keine Absauganlage, sondern nur ein kleines Fenster in meiner Werkstatt habe und deshalb nach jeder Platte warten musste bis ich
in dem Raum wieder atmen konnte.

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{13.jpg}%
\caption{Lacknebel}%
\end{center}
\end{figure}


\subsection{Korpus verleimen}
Vor dem Verleimen habe ich den Korpus einmal ohne Leim zusammengesteckt, um sicher zu gehen, dass alles passt. Auf dem Bild
sieht man die Löcher in der Rückwand, die ich wegen der langen Schubkastenauszüge gebohrt hatte. Verleimt habe ich --da
ich nicht genug Zwingen hatte-- teilweise mit Hilfe von unter die Zimmerdecke gekeilten Latten.

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{14.jpg}%
\caption{Korpus zusammengesteckt}%
\end{center}
\end{figure}


\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{28.jpg}%
\caption{Verleimt}%
\end{center}
\end{figure}


\subsection{Kanten abrunden}
Die Kanten aus MDF habe ich mit einem Viertelstabfräser mit Kugellager und 19mm Radius abgerundet.
Die schmalen Kanten aus Hartfaser an den Innenseiten habe ich von Hand mit Schleifpapier abgerundet.

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{16.jpg}%
\caption{Oberfräse}%
\end{center}
\end{figure}


\subsection{Nachbearbeiten und Spachteln der Kanten}
Zwar hatte ich die Korpusecken und die vorderen Anleimer aus MDF mit der gleichen Methode wie bei den Hartfaser-Streifen --also
mit Klebeband-- beim Fräsen auf Abstand zu halten versucht, die Formfedern hatten aber zu viel Spiel, sodass die Anleimer teilweise
bündig mit der Platte waren, oder sogar vorstanden.\\
Ich habe dann mit einer Zulage als Anschlag und einem Hobel mit rundem Messer vom MDF ca. einen Millimeter abgehobelt.\\
Diesen Versatz habe ich dann mit Polyesterspachtel wieder ausgeglichen und anschließend flächenbündig zur Furnierkante geschliffen. 
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{17.jpg}%
\caption{Aniker Hobel}%
\end{center}
\end{figure}



\subsection{Auftragen von Füller auf die Kanten und die Schubkästen}
Nachdem ich die furnierten Flächen an den Kanten abgeklebt hatte, habe ich Füller mit einer Rolle auf die
Hartfaser- und MDF-Kanten und auf die Schubkästen aufgetragen. Ich habe zwei Schichten nach jeweils nur ein paar Minuten aufgetragen und
die zweite ganz leicht eingefärbt. Auf diese Weise hat man beim späteren Schleifen einen Anhaltspunkt über die noch verbleibende
Schichtdicke und ein Durchschleifen wird vermieden.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=7cm]{18.jpg}%
\caption{Füller auftragen}%
\end{center}
\end{figure}


\subsection{Füller scheifen}
Die Kanten habe ich geschliffen bevor ich das Klebeband entfernt habe um die furnierten Flächen nicht zu beschädigen.
Anschließend --also nachdem ich das Klebeband abgezogen hatte-- habe ich mit feinem Schleifpapier und einem Schleifklotz
die Kante bündig geschliffen. Natürlich wird auf diese Weise am Übergang zum Furnier der Füller komplett
entfernt, aber der Polyesterspachtel der sich darunter befindet ist als Grund für den Farblack genauso gut geeignet.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{20.jpg}%
\caption{Schleifen}%
\end{center}
\end{figure}

\subsection{Schubkastenvorderstück verleimen}
Nach dem Verleimen der Vorderstücke habe ich die Fugen mit Polyesterspachtel geschlossen und die furnierten Flächen abgeklebt.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{25.jpg}%
\caption{Vorderstück verleimen}%
\end{center}
\end{figure}




\subsection{Lackieren}
Nachdem ich alle furnierten Flächen abgeklebt hatte, habe ich den Korpus, die Schubkästen und die Kanten der Türen schwarz lackiert.
Ich habe dabei so wenig wie möglich Lack aufgetragen, damit die Schicht nicht zu dick wurde. Nachdem der schwarze Lack
angetrocknet war, habe ich das Klebeband entfernt und den ganzen Schrank mit Klarlack lackiert.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{21.jpg}%
\caption{Korpus mit schwarz lackierten Kanten}%
\end{center}
\end{figure}
Den Versatz, der am Übergang zu den furnierten Flächen entstanden ist, habe ich sehr vorsichtig mit feinem Schleifpapier entfernt und dann
nochmal Klarlack aufgetragen.

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{22.jpg}%
\caption{Schleifen ohne die schwarze Lackschicht zu beschädigen}%
\end{center}
\end{figure}

\subsection{Keilleisten zuschneiden und befestigen}

Die Keilleisten, an denen der Schrank aufgehängt wird, bestehen aus massiver Fichte. Die Leiste, die an der Wand befestigt wird,
hat zwei Nuten, wegen der nach hinten überstehenden Schubkastenauszüge. 
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{19.jpg}%
\caption{Keilleiste mit Nuten}%
\end{center}
\end{figure}
Die andere Leiste wird mit Formfedern und Leim mit dem Korpus verbunden und zusätzlich verschraubt.
\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{24.jpg}%
\caption{Keilleiste an der Rückwand}%
\end{center}
\end{figure}


\subsection{Beschläge befestigen}

Nachdem ich den Schrank an dem Ständer aufgehängt hatte, habe ich die Griffe, die Topfscharniere und die Auszüge festgeschraubt und alles
richtig eingestellt.

\subsection{Leder einkleben}

Auf den Boden der Schubkästen habe ich ein dunkles Leder geklebt.

\begin{figure}[H]%
\begin{center}
\captionsetup{figurename=Bild,font=small,justification=RaggedRight,format=hang}
\includegraphics[width=\textwidth]{27.jpg}%
\caption{Leder}%
\end{center}
\end{figure}


\section{Stundennachweis}

In der Kalkulation der Prüfung hatte ich folgende Zeiten geschätzt:
\begin{itemize}
\item Arbeitsvorbereitung:	8 Stunden
\item Maschinenarbeit:	8 Stunden
\item Bankarbeit:	32 Stunden
\item Oberfläche:	24 Stunden
\item Montage:	3 Stunden
\end{itemize}
\newpage
Tatsächlich habe ich gearbeitet:
%\vspace*{1cm}
\begin{itemize}
\item Arbeitsvorbereitung:	4 Stunden
\item Maschinenarbeit:	12 Stunden
\item Bankarbeit:	38 Stunden
\item Oberfläche:	26 Stunden
\end{itemize}
\vspace*{0.5cm}
Ich habe also insgesamt etwas länger gebraucht.\\

\subsection{Tabelle}

Die gearbeiteten Stunden verteilen sich auf die einzelnen Tage wie folgt:\\
\\
%\vspace*{3cm}
\begin{tabular}{p{2.1cm}p{2.1cm}p{2.1cm}p{2.1cm}p{2.1cm}}
\toprule
Datum & Arbeits- vorbereitung & Maschinen- arbeit & Bankarbeit & Oberfläche\\
\midrule
\addlinespace
27.09.2011 & -- & -- & -- & --\\
\addlinespace
28.09.2011 & 4 & 5 & 2 & --\\
\addlinespace
29.09.2011 & -- & 4 & 6 & --\\
\addlinespace
30.09.2011 & -- & 3 & 1 & --\\
\addlinespace
01.10.2011 & -- & -- & 4 & 5\\
\addlinespace
02.10.2011 & -- & -- & 9 & --\\
\addlinespace
03.10.2011 & -- & -- & 3 & 2\\
\addlinespace
04.10.2011 & -- & -- & 1 & 8\\
\addlinespace
05.10.2011 & -- & -- & 5 & 2\\
\addlinespace
06.10.2011 & -- & -- & 1 & 3\\
\addlinespace
07.10.2011 & -- & -- & -- & --\\
\addlinespace
08.10.2011 & -- & -- & 4 & 6\\
\addlinespace
09.10.2011 & -- & -- & 2 & --\\
\addlinespace
\midrule
$\sum$ & 4 & 12 & 38 & 26\\
\bottomrule
\end{tabular}

\newpage

\tableofcontents
\vspace*{1cm}
\tiny
Erstellt mit \LaTeX ~unter GNU/Linux ~ \sffamily \textcopyleft~\rmfamily Copyleft by Carsten Winkelmeier. 
\end{document}
